Versionsnummer: 5.1
Veröffentlichungsdatum: 2025-12-22
Versionsname: Helpter Berge
Playlist mit Videovorstellungen zum Release: Link
Allgemeine Neuerungen
Karten und Fachschale als Optionen in Suche anbieten
In der Suche kann werden nun auch Dashboards und Karten angeboten, um schneller durch die Anwendung navigieren zu können.
Die sogenannten Anwendungs-Suchergebnisse werden etwas unter den am höchsten priorisierten Ergebnissen einsortiert. Wie auf dem Screenshot zu sehen ist, werden nicht nur direkte Ergebnisse, sondern auch Annäherungen an den eingegebenen Begriff ausgegeben.

UI zum Verwalten von ausstehenden Uploads und Workflows
MOSAIC erlaubt schon lange die Durchführung von Workflows während die Anwendung offline ist und keine Verbindung zum Server besteht. Die so durchgeführten Workflows werden zu einem späteren Zeitpunkt automatisch zum Server übertragen werden. Die ausstehenden Workflows können über das Support-Menü im Menü angezeigt werden. Dort können einzelne oder alle ausstehenden Workflows übertragen oder gelöscht werden.

Über diese Option können auch ausstehende Dateien angezeigt werden. Dateien, die während der Durchführung eines Workflows hochgeladen werden, werden im Hintergrund hochgeladen, damit das Hochladen von großen Datei das effiziente Arbeiten mit MOSAIC nicht blockiert. Die ausstehenden Dateien können über diese Option manuell übertragen oder gelöscht werden.

TBF Aufträge nicht auf erledigt stellen lassen wenn unvollständig
Aufträge in der technischen Betriebsführung können ab sofort nur als erledigt markiert werden, wenn alle enthaltenen Aufgaben entweder erledigt oder storniert wurden.
Es steht nun ein Workflow zur Stornierung von Aufgaben in einem Auftrag zur Verfügung, ebenso wie die Möglichkeit, Aufgaben zu entfernen.

Neuerungen für Inspektion
BDA/DDA Fotos lassen sich nicht öffnen
Wir haben einige kleinere Änderungen in Bezug auf die Fotoanzeige bei Inspektionsergebnissen durchgeführt:
- Falls in einer Inspektion kein Foto-Dateipfad angegeben wurde, wird stattdessen der Pfad der Inspektionsvideos durchsucht
- Der Foto-Dateipfad kann (neben der Bezeichnung des Datenträgers und dem Videospeichermedium) nun auch auf dem Dashboard zur Inspektion geändert werden:

IPF Video startet MP4 Video
Wir haben einen Fehler behoben, bei dem in der neuen Inspektionsfachschale anstelle einer .ipf-Datei eine .mp4-Datei verwendet wurde, falls eine Datei mit dem gleichen Namen im Videoverzeichnis vorhanden war.
Lage am Umfang bei BDA/DDA soll kein Pflichtfeld sein
Bei den Kürzeln BDA / DDA ist die Lage am Umfang kein Pflichtfeld mehr.
Sortierung der Inspektionsergebnisse: Startpunkt oben
Die Inspektionsergebnisse in der neuen Kanalfachschale werden nach der Stationierung sortiert. Dabei wird im Hintergrund eine weitere Sortierung durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Startpunkt als erstes und der Endpunkt als letztes Ergebnis einsortiert werden.

Neuerungen für die Fachschale Baum
Bäume – “Geplante Pflegemaßnahmen” zeigt alle Pflegemaßnahmen
Die Namen der Relationen für Bäume wurden umbenannt. Sie spiegeln jetzt besser die Statuseinschränkungen (oder Abwesenheit derselben) wieder:
- Baumkontrollen → Erledigte Baumkontrollen (zeigt nur erledigte)
- Durchgeführte Pflegemaßnahmen → Erledigte Pflegemaßnahmen (analog zur Benennung z.B. im Menü)
- Geplante Pflegemaßnahmen → Pflegemaßnahmen (zeigt alle Pflegemaßnahmen)
- Geplante Baumkontrollen → Baumkontrollen (zeigt alle Baumkontrollen )

Geplante Bäume in Karte sichtbarer machen
Bäume mit dem Status ‘In Planung’ werden nun mit einer Mapflag statt einem blauen Kreis dargestellt, um sie besser sichtbar zu machen.

Neuerungen in der Leer- und Schutzrohrfachschale
Leerrohre müssen Schutzrohr zugeordnet werden
Da es gelegentlich vorkommt, dass Leerrohre in Schutzrohren liegen, erlaubt die Schutz-/Leerrohrfachschale nun auch, dass man Schutzrohren neben Leitungen auch andere Leerrohre (aus der gleichen Fachschale) als “Enthaltene Leitungen” zuordnet.

Wichtig: MOSAIC kann aufgrund der kundenspezifisch anpassbaren Vorlaufliste dabei nicht auf fachliche Plausibilität prüfen, also ob das zugeordnete Rohr wirklich ein Leerrohr ist und nicht z.B. selbst ein Schutzrohr.
Neuerungen für das CAD
Werkzeugkästen für MOSAIC-CAD-Oberfläche und kleine Änderungen am Ribbon
Die MOSAIC-Anpassungsdateien für das CAD haben ein paar Änderungen erfahren:
- Einige Befehle, hauptsächlich im Ribbon “MOSAIC – Allgemein”, haben künftig andere Icons als bisher, um ein wenig mehr Konsistenz zwischen ähnlichen Befehlen zu erhalten.
- Im Dropdown-Menü zum Entfernen von Zeichnungsobjekten ist nun der Befehl “Alle MOSAIC-Objekte entfernen” and die erste Stelle gerückt.
- Ein paar Befehle wurden im Menüband ergänzt. Diese waren zuvor schon über die Befehlszeile verfügbar.
- Tooltip: Schaltet zwischen aktiviertem und deaktiviertem Tooltip hin und her
- MOSAIC-Palette zeigen: Holt die MOSAIC-Palette wieder in das CAD, wenn man sie geschlossen hatte.
- Dropdown-Menü mit “2D-/3D-Ausgabe” usw.: Die in den Einstellungen existierende Option zum Umschalten, welche Art der Linienausgabe beim Zeichnen der Karte verwendet werden soll, ist nun auch hier umschaltbar. Wichtig: Das Ribbon kann nicht auswerten, wenn die Einstellungen über den Einstellungsdialog, einen eingetippten Befehl oder beim Programmstart durch die zuletzt gespeicherte Servereinstellung verändert wurde. Es handelt sich an der Stelle einfach um ein Dropdownmenü, das die drei Schaltbefehle schnell verfügbar hält, und nicht um eine Anzeige der aktuellen Einstellung.


- Es gibt künftig zwei Werkzeugkästen für MOSAIC mit den unserer Meinung nach gängigsten Befehlen für die tägliche CAD-Arbeit mit MOSAIC. Es handelt sich um einen Werkzeugkasten mit Funktionen für die Auskunft und einen für die Bearbeitung.
- Befehle für den Werkzeugkasten Auskunft
- Karte zeichnen
- Alle MOSAIC-Objekte entfernen
- Auswahl zeichnen
- Sachdaten
- Drucklayout
- Befehle für den Werkzeugkasten Bearbeitung
- Objekt aktualisieren
- Schieben
- Drehen
- Stapelbearbeitung
- Punkte einfügen
- Punkte entfernen
- Befehle für den Werkzeugkasten Auskunft
CAD | Plot-Dialoge umbauen
Mit dieser Version des CAD Konnektors wurde der Druckdialog und der Dialog für die Stempeltexte aktualisiert. Durch die Änderung werden nun auch ein helles und ein dunkles Farbschema unterstützt, welche sich an der aktuellen Einstellung des CAD orientieren.

CAD | Styling für WPF-Controls
Mit der neuen Version des CAD Konnektors wurden die verwendeten Farben an den Browser angepasst. Dialogelemente sind jetzt besser lesbar.
CAD | Schraffuren in den Einstellungen deaktivierbar machen
Mit dieser Version des CAD-Konnektors kann man in den Einstellungen festlegen, ob die Schraffuren erzeugt werden sollen oder nicht. Diese Einstellung greift nur für Schraffuren, welche über normale Layer erzeugt werden. Schraffuren in Symbolen bleiben davon unangetastet.
CAD | Default-Layer erst beim Zeichnen anlegen
Mit dieser Version des CAD-Konnektors werden Layer im CAD erst angelegt wenn Objekte auf diesen angelegt werden. Hierdurch werden auch beim Kartenwechsel keine Layer angelegt.
CAD | Featureanzahl in der Workflowpalette bei den FeatureWorkflows mit anzeigen
Mit dieser Version des CAD-Konnektors wird bei den FeatureWorkflows in der MOSAIC-Palette auch die Anzahl der Objekte mit angegeben, welche für den gewählten Workflow verwendet werden.

CAD | Verbindungsaufbau mit BricsCAD V19, V20, V21, V22 funktioniert nicht
Damit die Verbindung zwischen MOSAIC und BricsCAD V22 und älter wieder funktioniert, muss der CAD-Konnektor durch erneute Installation aktualisiert werden. Eine vorherige Deinstallation ist nicht nötig.
Neuerungen für Administratoren
Skalierung X, Y, Z bei Symbolen berücksichtigen
Für XML-Symbole in Layern kann nun eine zusätzliche Skalierung in Y- und Z-Richtung angegeben werden. Die bisherige Skalierung wird als X-Skalierung verwendet. Wenn keine Skalierung in Y-Richtung angegeben ist, wirkt die Skalierung als Gesamtskalierung. In den Standard-Layerdefinitionen im GISX2 Datastore ist dies bereits berücksichtigt.
Folgendes Bild zweigt beispielhafte Skalierungen in X- und Y-Richtung.

Separate Berechtigungen für SHAPE-Export und Massendatenänderung
Zukünftig sind die Stapelbearbeitung sowie der SHAPE Export aus Tabellen nur noch mit separaten Berechtigungen verfügbar:
ROLE_BulkDataChange(Sichtbarer Name:Stapelbearbeitung) – Erlaubt die gleichzeitige Änderung mehrerer Datensätze in Tabellen mittels Stapelbearbeitung (sofern für das jeweilige Thema Bearbeitungsrechte vorhanden sind).ROLE_SHAPE_Export(Sichtbarer Name:SHAPE-Export) – Berechtigung, Daten aus allen Fachschalen als SHAPE-Datei zu exportieren, für die eine Auskunftsberechtigung besteht.
Wenn du die Berechtigungen allen Benutzern zuordnen möchtest, kannst du hierfür die Rolle ROLE_GISX3_USER anlegen bzw. bearbeiten und die Berechtigungen dieser Rolle zuordnen. Christian zeigt dir das auch noch einmal in diesem Video.
Umhängen zugeordneter Netzobjekte der GDBK von GISX2-DS auf GISX3-DS
Es existiert nun ein Migrations-Job, der es erlaubt, GISX2-Netzobjekte, die Grunddienstbarkeiten in MOSAIC zugeordnet wurden, auf deren migrierte Pendants umzustellen. Das heißt, die Referenzen der GDBK zeigen dann nicht mehr auf die Objekte des GISX2-Datastores, sondern auf die migrierten äquivalenten Objekte des GISX3-Datastores.
Du findest die Funktion als Admin unter “Administration”- > “Alle Jobs”. Dort kannst du einen neuen Job erstellen:

Hier ein Log-Auszug der Ausführung der Standard-Funktion. Details siehe unten.

Wichtige Hinweise für Admins und Partner
- Im Standard berücksichtigt die Funktion ausschließlich Objekte der Fachschalen Abwasser, Wasser, Gas, Elektro (E0401/~2) und Fernwärme, die in die äquivalenten Fachschalen des GISX3-Datastore migriert wurden. Bei AW und TW werden dabei auch Deckel als Zielthema berücksichtigt.
Im Standard nicht berücksichtigt werden Kreuzmigrationen von Steuerkabeln (z.B. Kanal → Elektro) oder von Schutz- und Leerrohren (z.B. Kanal → Schutzrohr). Die Migrationsfunktion ist aber erweiterbar, um auch derartige kundenspezifische Fälle zu berücksichtigen. - Bitte schaue dir nach dem Ausführen die am Log angehängte Logdatei an. Sie enthält am Ende der Konvertierung auch eine Auflistung aller nicht migrierbaren GISX2-Referenzen. Ursachen für eine nicht mögliche Migration sind:
- Das Bestandsobjekt existiert gar nicht mehr.
- Das Bestandsobjekt konnte (oder sollte) nicht in den GISX3-Datastore migriert werden.
- Das Bestandsobjekt wurde durch eine Kreuzmigration in eine andere Fachschale migriert (z.B. Kabel nach Elektro oder in die Schutz/Leerrohre), aber die Migration berücksichtigt diesen Fall kundenspezifisch noch nicht.
- Es gibt bereits eine Referenz auf das äquivalente Objekt des GISX3-Datastore (redundante Zuordnung). Die gleiche Referenz kann kein 2. Mal angelegt werden.
- Besitzt eine Grunddienstbarkeit Referenzen auf das selbe physische Objekt (z.B. eine Kanalhaltung) im GISX2- und im GISX3-Datastore (also fachlich ein Duplikat, eine redundante Zuordnung), so wird die Referenz auf die GISX2-Variante des Objekts durch diese Migration nicht gelöscht. Dies muss bei Bedarf manuell geschehen. Man findet diese Objekte in der oben erwähnten Auflistung.
- Die Funktion kann problemlos mehrfach ausgeführt werden, etwa, falls in der Zwischenzweit Sachbearbeiter weitere GISX2-Objekte zu Grunddienstbarkeiten verknüpft haben oder nach manuellen Korrekturen im Datenbestand oder der kontinuierlichen Migration der Bestandsobjekte in den GISX3-Datastore. Eventuell können dann weitere Objektreferenzen migriert werden, bei denen das vorher nicht möglich war.
- Die Migration ändert das Anzeigethema in der Tabelle der Objektzuordnungen einer GDBK, z.B. von “Wasser-Leitung (GISX2)” auf “Wasser-Leitung”. Sie ändert aber nicht die bei der früheren Zuordnung kopierten wichtigsten Sachdaten, also Objektyp, Bezeichnung und Status.
Es ist möglich, diese Sachdaten optional nachträglich zu aktualisieren. Wir haben dies bewusst als optionalen Schritt belassen, falls es Kunden gibt, denen es wichtig ist, dass diese damals kopierten Eigenschaften sich nachträglich nicht ändern. Oftmals kann es aber vorkommen, dass sich z.B. der Knotentyp im Rahmen der Migration geringfügig ändert und es gewünscht ist, dass die Tabelle diese Änderungen reflektiert. In dem Fall hast du zwei Möglichkeiten:- Du kannst für eine konkrete Grunddienstbarkeit die Funktion “Sachdaten aktualisieren” in der Tabelle der Objektzuordnungen ausführen.
- Du kannst eine oder mehrere Grunddienstbarkeiten (z.B. in der Karte oder dem Übersichtsdashboard) auswählen und für diese Auswahl den selben Workflow “Sachdaten aktualisieren” ausführen. (Der Workflow unterstützt seit dieser Version auch Mehrfachauswahl.)
Sollten noch Fragen zu dieser Migration bestehen, dann kontaktiert uns.
OSALKIS – Darstellung der Anteile bei Buchungsblättern ist falsch
Die Darstellung der Anteile von Personen an Flurstücken bzw. Buchungsblättern haben wir korrigiert.
Die aktuell eingebundene OSALKIS-Datenbank wird automatisch aktualisiert, sobald das System gestartet wird.
Wichtig:
Falls du bereits OSALKIS einsetzt, musst du vor dem nächsten Import die Datei 98_gisx3.sql (für GeoInfoDok 6) bzw. 98_mosaic_gid7.sql (für GeoInfoDok 7.1) noch aktualisieren. Das geschieht analog zur Erstinstallation gemäß unserer Administratoren-Dokumentation.
Die SQL-Skripte findest du in der ZIP Datei, die du über <MOSAICURL>/modules/osalkis.zip herunterladen kannst (du musst hierzu als Administrator angemeldet sein):
- ./scripts/postprocessing.d/98_gisx3.sql muss in das Verzeichnis <OSGEOW4INSTALL>/apps/alkis-import/postprocessing.d kopiert werden.
- ./scripts/ostprocessing.d/98_mosaic_gid7.sql muss in das Verzeichnis <OSGEOW4INSTALL>/apps/alkis-import-gid7/postprocessing.d kopiert werden.
- Achtung: Du darfst immer nur die eine passende Datei kopieren, nicht beide!
Original-Geometrie bei Verwendung von <geometryExpression> bereitstellen
Bei der Verwendung von <geometryExpression> in Layerdefinitionen kann nun die Originalgeometrie ebenfalls weiter abgefragt werden, um z.B. einen Drehwinkel abhängig von einer Linienausrichtung richtig zu berechnen.
Die Originalgeometrie wird hierzu in der Eigenschaft <propertyName>_original zurückgegeben (im Beispiel als geometry_original):
<rotation>
<cql><![CDATA[-1.0 * startAngle("geometry_original")]]></cql>
</rotation>Code-Sprache: HTML, XML (xml)
Massive Speicherauslastung bei Lucene Cache Neubau
Wir haben aufgrund von Speicher-Problemen bei sehr großen Datenquellen zwei Optimierungen eingebaut:
Leerung des Zwischenspeichers bei Queries.
Dies betrifft alle Datenbankabfragen. Unsere Hibernate-Datenbankabfrageschicht sammelt pro Abfrage alle Datensätze im Speicher, um die Zugriffszeiten niedrig zu halten. Zukünftig wird dieser Speicher nach 1000 Datensätzen geleert. Da dies trotz intensiver Tests unvorhergesehene Seiteneffekte haben könnte, haben wir diesen Wert konfigurierbar gemacht.
In <MOSAICHOME>/datastores/gisx2/config/database.properties bzw. in <MOSAICEHOME>/datastores/gisx3/config/database.properties kann der Wert für den jeweiligen Datastore mittels querySessionClearSize= angepasst werden. Ein Wert kleiner als 1 stellt das alte Verhalten wieder her.
Die Änderung erfordert einen Neustart des MOSAIC bzw. Tomcat Dienstes.
Aufteilung Abfragen bei Cache-Bildung
Bei der Erstellung des Lucene-Caches kommt es in der Regel zu den größten Abfragemengen. Daher ist es nun möglich, einzustellen, dass nicht alle Daten eines Themas auf einmal abgefragt werden, sondern die Abfragen in Blöcken erfolgen (z. B. die ersten 1000, dann die nächsten 1000 usw.).
Theoretisch ist dies durch unsere Zwischenspeicheränderung nicht unbedingt erforderlich, aber wir bieten dennoch die Möglichkeit zur Deaktivierung. Standardmäßig ist sie jedoch deaktiviert.
Um die Schritte anzupassen, kann in <MOSAICHOME>/config/luceneCache.properties die Eigenschaft indexCreateChunkSize= hinzugefügt werden. Ein Wert kleiner als 1 (Standardwert ist -1) deaktiviert die Funktion.
Bei der Arbeit mit Abfragen in Blöcken kann die Erstellung unter Umständen länger dauern. Zudem besteht bei gleichzeitiger Modifikation und Cache-Neuaufbau in einem Thema die Gefahr, dass Daten nicht in den Cache aufgenommen werden (außer bei punktueller Aktualisierung). Da Neuerstellungen jedoch in der Regel nachts durchgeführt werden, ist das Risiko nur theoretisch.
Die Änderung erfordert keinen Neustart des MOSAIC bzw. Tomcat Dienstes.
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Information zu Installation und Update
Eine aktuelle Installationsanweisung für die Erstinstallation finden Sie an dieser Stelle.
Wie Sie ein Update durchführen, erfahren Sie hier.
Inkompatible Änderungen
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